Sonntag, 19.07.2020, wir fahren weiter, von Josselin auf den Camping Kerabus in Carnac.


Montag, 20.07.2020, Radtour vom Camping Kerabus in Carnac nach Quiberon.

Unmittelbar hinter unserem Camping liegt Menec, ein riesiges Menhirfeld. Es ist der weltweit größte Komplex dieser Art. Das besondere an den Megalithen von Carnac ist ihre unglaubliche Anordnung. Auf einer Länge von einem Kilometer liegen 1050 Steine, die in 11 Reihen aufgestellt wurden.  


Allein die beiden wichtigsten Stätten, Ménec und Kermario, zählen etwa 3000 Menhire. Die Steinreihen ziehen sich fast über vier Kilometer. Wer jetzt denkt hier lägen die Hinkelsteine des Obelix, den muss ich leider enttäuschen.  😞  Archäologen beziffern das Alter der Anlage auf 7000 Jahre. Da war der Herr Obelix noch nicht geboren. 


Typische bretonische Häuser ... 


... in Plouharnel.


Etwas außerhalb von Plouharnel, kommen wir an einer Austernzucht vorbei. Es ist gerade wieder einmal Ebbe. Die Boote der Austernzüchter liegen auf dem Trockenen. 


Unser Weg führt an der Côte Sauvage entlang. Diese verdankt ihren Namen der oft starken Brandung. Deshalb ist das Baden hier auch verboten. 


Die Côte Sauvage bei Port Bara, ...


... auf der Halbinsel Quiberon.


Das verwitterte Gestein bildet den Nährboden ...


... für allerhand Moose und Flechten.


Inzwischen kommen wir in der Stadt Quiberon an. Die Fähre läuft sicher die Insel Belle-Île an. Blick von der Kaimauer auf Hafen ...


... und Strand.


Der weitläufige Stadtstrand von Quiberon kann sich sehen lassen. 


Quiberon ist der am weitesten entfernte Punkt unserer Tour. Auf dem Hinweg sind wir an der Westküste der Halbinsel entlang gefahren. Der Rückweg führt uns jetzt entlang der Ostküste. 


Der historische Leuchtturm im Hafen von Haliguen.