Mittwoch, 15.07.2020, wir verlassen Camping Le freche a L'Ane im Dorf Pléboulle ...


... und fahren weiter zum Fort la Latte. Vom dortigen Parkplatz geht's zu Fuß, entlang der Steilküste, zum Leuchtturm des Cap Frehel, und den gleichen Weg wieder zurück.


Kurz hinter dem Parkplatz des Fort de la Latte  beginnt der Wanderweg zum Cap Frehel als schmaler Pfad. Fingerhut ...


Farn, Stechginster und Heidekraut begleiten meist unseren Weg. 


Ein Blick über die Bucht, im Hintergrund unser Ziel, der Leuchtturm des Cap Frehel.


 Die Wanderer werden belohnt mit eindrucksvollen Aussichten ...


... über die 70 m zum Meer hin abfallenden Felsen. 


Blick auf die geschützten Vogelfelsen von La Fauconnière. 


Der heutige Leuchtturm entstand in den Jahren 1946 bis 1950. 


Links ist der erste Leuchttrum (Phare Vauban) zu sehen. Er wurde im Jahr 1694 von General Vauban errichtet.


Am Leuchtturm kehren wir um ,und gehen den gleichen Weg wieder zurück. In der Ferne sieht man die ...


... eindrucksvolle Kulisse des Fort la Latte. Die Menschenansammlung an den Eingängen des Leuchtturms und des Forts haben uns ein wenig nachdenklich gestimmt.  Auf einen Besuch der historischen Bauwerke haben wir aus Gründen unserer eigenen Sicherheit wegen Corona verzichtet.


Zum Übernachten fahren wir weiter auf den kostenlosen Wohnmobilstellplatz von Plevenon.


Der Stellplatz für 50 Wohnmobile befindet sich am Rande des Dorfes Plevenon. Zum Zentrum, wo sich eine gute Bäckerei befindet, sind es ca. 300m. 


Ein schöner, sauberer und ruhiger Platz, auf größtenteils ebenem Gelände. 


Eine Station für V/E ist vorhanden. Sie funktioniert mit Tokens, die in der Mairie von Plevenon erhältlich sind.