Sonntag, 12.07.2020, wir verlassen den Camping du Cap Frehel vorzeitig.


In unmittelbarer Nähe zum Camping ist ein Brand ausgebrochen. Große Flächen mit trockenem Heidekraut grenzen an den Campingplatz. Die Sache ist uns nicht geheuer. Wenn der Wind drehen sollte, könnte möglicherweise der Brand übergreifen. 


Also stellen wir zunächst  Abfahrbereitschaft her. Als der Qualm zunimmt, verlassen wir schließlich den Platz.  


Auf der Suche nach einem neuen Camping checken wir, wie immer, unsere Camper Contact App und werden fündig. Ein kurzer Anruf und schon haben wir einen Platz reserviert. 


Der Camping heißt Le freche a L'Ane und befindet sich im Dorf Pléboulle, gerade einmal 15 Kilometer entfernt. Es gefällt uns sehr gut hier, sogar besser als auf dem Camping am Cap Frehel, den wir gerade fluchtartig verlassen haben. Die Serviceeinrichtungen befinden sich in top Zustand. Die Parkähnliche Anlage ist liebevoll angelegt und sehr gepflegt. Ein Platz zum Wohlfühlen. Äußerst empfehlenswert, finden wir. 


Montag, 13.07.2020, Brigitte hat eine tolle Radtour in unserer Komoot App gefunden. Sie führt von vom Camping über ruhige Landstraßen zur Stadt Saint Cast, die bekannt ist für ihre schönen Strände.

Ländliche Idylle.


Die bretonischen Häuser haben es uns angetan.


Die Mehrzahl aller Anwesen ist ...


... mit blühenden Blumen verschönert. 


In Saint Cast angekommen ...


... ist es Zeit für eine Kaffeepause am Plage de Pen Guen.


In der Sonne sitzend, schauen wir dem Strandtreiben noch eine ganze Weile zu ...


... dann geht's weiter ...


... zu einem Aussichtspunkt mit Blick auf den ... 


... Grande plage de Saint-Cast Le Guildo.      




Nach dem Mittagessen, in einem der Strandlokale, verlassen wir die Küste ...


... und fahren wieder über ruhige Landstraßen ...


... zurück nach Pléboulle.


Für einen kleinen Ort mit ca. 800 Einwohnern besitzt Plébuolle eine stattliche Kirche. 


Sehenswert: Die Kirche von Pléboulle. Zurück auf dem Camping erfahren wir von den Platzbetreiberinnen, dass das Feuer gestern erfreulicherweise nicht auf den Camping du Frehel übergriffen hat.