Dienstag, 28.01.2020, das Taj Mahal in Agra.

Das Taj Mahal ist Indiens größte Touristenattraktion und wahrscheinlich das berühmteste Grabmal der Welt. Ein muslimischer Großmogul ließ dieses einzigartige Monument zum Gedenken an seine 1631 verstorbene große Liebe errichten. 

Bereits früh am Morgen bringt uns ein Tuk Tuk zum westlichen Eingangstor des Taj Mahal. Zahlreiche Touristen sind bereits, trotz der frühen Stunde, anwesend. Es ist ein wenig neblig und die Sonne kann sich noch nicht durchsetzen. 

 


Ein paar Stunden später ist es immer noch diesig. Ein paar schwache Sonnenstrahlen kommen durch und werden vom weißen Marmor reflektiert.

 


Zum Vergleich zwei Stockfotos, die zeigen, wie das Taj Mahal ... 


... bei anderen Lichtverhältnissen aussehen kann. 


Verzaubert von der Vollkommenheit dieses Bauwerks verlassen wir das Taj Mahal ...


... durch den Torbau am Haupteingang ...


... um uns noch ein wenig auf den Straßen Agras umzusehen. 


Wir kommen an dieser Schule vorbei und werden von ein paar neugierigen Schülern animiert einzutreten. 


Trotz der erbärmlichen Umstände wirken die Kinder nicht unglücklich. Die Mädchen umringen Brigitte und wollen alles mögliche von ihr wissen. Und natürlich wollen sie auch Bilder auf ihrem Smartphone sehen. 


Fahim Uddin stellt sich mir als Schulleiter vor. Er ermöglicht uns einen kleinen Einblick in den Schulalltag. Wir möchten den Unterricht jedoch nicht so lange stören. Bevor wir gehen überlassen wir eine Spende - was in Anbetracht der Verhältnisse bestimmt nicht unnötig ist. 


Die Inder sind wirklich ausgesprochen tierlieb. In der "kalten Jahreszeit" bekommen die Ziegen warme Sachen an. Auch  Haushunde mit Strickpullover sieht man häufiger.


Ein Kleintransport wird mit dem Roller durchgeführt. 


Friseursalon am Straßenrand. Der Chef bittet mich herein. Als ich ihn verdutzt anschaue, fragt er Massage? und grinst mich an. 


Schulkinder auf dem Heimweg.