Donnerstag, 09.01.2020 von Dambulla zum Pidurangala Felsen und zur Ruinenstadt Polonnaruwa.

Heute stehen zwei Highlights an. Als erstes der Pidurangala Rock. Vom Top des Felsens gibt es nämlich eine atemberaubende Sicht auf die Umgebung sowie den gegenüberliegenden Syguria Rock. Anschließend geht es weiter zur Ruinenstadt Polonnaruwa.


Frühstück im Golden Rainbow Guesthouse.


 Geschafft. Der Weg auf das etwa 200 Meter hoch gelegene Plateau des Pidurangala Rock führt größtenteils über Treppenstufen. Es ist ein wenig anstrengend. Aber etwa nach einer halben Stunde sind wir fast oben angekommen. Der letzte Teil des Aufstiegs ist etwas abenteuerlich. Man kommt an einem liegenden Buddah vorbei. Danach gibt es keine Stufen mehr und man muss ein wenig kraxeln. Aber alles halb so wild. 


Gegenüber liegt der Syguria Rock, auch Löwenfelsen genannt. Auf dessen Plateau befinden sich die Ruinen einer historischen Festungsanlage aus dem 5. Jahrhundert. Die Anlage ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe.


Unser nächstes Ziel ist die Ruinenstadt Polonnaruwa.  Ohne Tuk Tuk geht gar nichts, weil die Anlage so groß ist und weit verstreut auf einem riesigen Areal liegt. Dirk übernimmt, mit Einwilligung des Tuk Tuk Fahrers, das Steuer 😃.


So hat jeder seinen Spaß. 


Die Ratskammer von Polonnaruwa: Hier tagte die Regierung. Es gab eine strikte Sitzordnung vom König auf dem Thron bis zu den Ratsmitgliedern und Protokollschreibern. Unseren (Original) Tuk Tuk Fahrer haben wir Mitte genommen. 


Kunstvolle Steinmetzarbeiten zieren die Terrasse der Ratskammer.


Dieser Rundtempel wird Vatadage genannt. Er stammt aus dem 12. Jahrhundert. Zu der Zeit als Polonnaruwa Hauptstadt des Reiches war, wurde hier ein Zahn Buddhas aufbewahrt.


Languren Affen bewachen die Ruinenstadt. 


Mit etwas Glück sitzen sie für einen Augenblick still und man kann sie fotografieren. 


Ruanveli Dagoba wird diese imposante, ...   


... 55 Meter hohe Stupa genannt. 


Der kann es aber mit dem Fuß.


Neben den Languren trifft man Hutaffen am häufigsten auf dem weitläufigen Gelände an. 


Vor dem Eingang des berühmten Felsentempels Gal Vihara stehen insgesamt vier überdimensionale Buddhafiguren. Die größte davon ist der liegende, 14 Meter lange Buddha. 


Unsere heutige Sightseeing Tour neigt sich ihrem Ende zu. Wir verlassen den Tempel und fahren zurück zum Golden Rainbow Guesthouse in Dumballa. 


Auf dem Rückweg durchqueren wir den Minneriya National Park, der u. a. für seine große Anzahl von Elefanten bekannt ist. 


Auf der Futtersuche müssen die Tiere die Straße überqueren, was bei dem hohen Verkehrsaufkommen gar nicht so einfach ist. 


Ein anderer Dickhäuter grast direkt neben der stark befahrenen Straße.