Freitag, 03.01.2020, Delhi, wir besuchen den Qutb Komplex mit seinem riesigen Minarett. Später sehen wir uns noch das Humayun Mausoleum an.

Ein Morgenkaffee auf Dirks Dachterrasse, danach kann der Tag beginnen. 


Obwohl wir uns Mitten in Neu Delhi befinden, ist die Dachterrasse eine Oase der Ruhe. 


Unterwegs zum Sightseeing: Ein Rikschafahrer quält sich durch den quirligen Stadtverkehr Delhi's.


Kaum sind wir auf dem Gelände des Qutb Komplex angekommen, wird Brigitte auch schon von einer indischen Familie als Fotomotiv engagiert. Das wird uns in Indien noch sehr häufig passieren. Die Menschen sind einfach offen und nett. 


Mit dem Bau des Qutb Minaretts wurde Ende des 12./Anfang des 13. Jahrhunderts begonnen, nach einem Sieg der Moslems über die Hindus. 


Das Minarett zählt zu den höchsten Turmbauten in der islamischen Welt und wurde 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.


Seit im Jahre 1981 eine Massenpanik, ausgelöst durch einen Stromausfall, 45 Todesopfer forderte, ist der Turm für Besucher gesperrt. 


In den Lodi Gärten, kurz hinter dem Eingang zum Hamayun Mausoleum, befindet sich das Grabmal von Sikandar Lodi. Er regierte das islamische Sultanat von Delhi von 1489 bis zu seinem Tod im Jahre 1517.


Das Humayun Mausoleum. Hier liegt der zweite Herrscher des Großmogulreiches von Indien: Nasiruddin Muhammad Humayun (1508-1556).


Das Humayun Mausoleum gehört aufgrund seiner Größe und seiner eleganten Architektur im persischen Stil zu den prächtigsten historischen Bauwerken in Delhi bzw. auf dem ganzen Subkontinent. Es wird als Vorläufer des Taj Mahal in Agra angesehen. 


Im Jahre 1993 wurde das Grabmal als UNESCO Weltkulturerbe anerkannt. 


Im Inneren des Mausoleums: Die Türöffnungen sind teilweise mit filigranen Steinmetzarbeiten verziert. 


Auf dem Rückweg vom Lodi Garden: Stopp im INA (Indien Airways International) Market: Das beste aus allen Teilen Indiens ist hier zu finden. Die Jungs gucken ganz schön gelangweilt.