Dienstag, 22.09.2020, Stadtbummel in Swinemünde


Der Camping Nr. 44 "Relax" grenzt an den Kurpark . Die Parkanlage ... 


... stammt aus dem 19. Jahrhundert und wurde von Peter Joseph Lenné  entworfen, ...


... dem Architekten, der auch die königlichen Gärten in Berlin und Potsdam gestaltet hat. 


Viele Flächen in der großzügigen Parkanlage sind ansprechend mit Blumen angelegt. 


Bänke laden zum Verweilen ein.


Folgt man der Straße Bolestawa Chrobrego kommt man zu diesem Kreisverkehr. Von hier ist es ein Katzensprung bis in das Altstadtzentrum. 



Die quirlige Altstadt hat sich fein herausgeputzt.


Mitten auf dem großen Platz hat die Polizei einen Pavillon aufgestellt. Die Beamten registrieren und gravieren Fahrräder zwecks Diebstahlschutz. Schade, dass wir unsere nicht dabei haben. 


Die Temperaturen sind angenehm und es herrscht eine gemütliche Atmosphäre. 


Alt und Jung genießen gleichermaßen den Sonnenschein. 


Man findet viele ansprechend renovierte historische Gebäude.


In manchen Ecken scheint der Wohlstand noch nicht angekommen zu sein.  


Von der Altstadt spazieren wir weiter zum alten Hafen. 


Auf der anderen Seite der Swina befindet sich der Industriehafen. 


Noch ein wenig weiter und wir kommen am Jachthafen vorbei. Direkt hinter der Mole befindet sich ein Wohnmobilstellplatz. Lage und Ambiente des Stellplatzes überzeugen. 


Wir spazieren weiter, immer entlang der Swina ...


... und erreichen schließlich die Mühlenbake. Wegen ihrer Form könnte man annehmen, dass es sich um eine Windmühle handelt. Tatsächlich ist es aber ein Seezeichen für die Schiffahrt und stammt aus dem 19. Jahrhundert.