Freitag, 18.09.2020 bis Donnerstag, 24.09. 2020  - wir verbringen eine entspannte Zeit, mit allen Annehmlichkeiten in Swinemünde, bei strahlendem Sonnenschein.

Obwohl uns der Naturcamping Usedom besonders gut gefallen hat, fahren wir heute weiter. Das hat mehrere Gründe. Zum einen liegt der Platz sehr abseits, ohne eine größere Ortschaft in der Nähe. Das einzige Restaurant ist bereits geschlossen. Der kleine Laden führt leider keine frischen Lebensmittel wie Obst und Gemüse. Zudem ist Brigittes Hand noch lange nicht so verheilt, dass wir die Räder nutzen könnten. Also sind wir absolut auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

 

Wir kontaktieren zahlreiche CP auf Usedom, leider ist nirgendwo ein Platz zu bekommen. Bis Ende September ist die Insel ausgebucht. Die einzige verbleibende Möglichkeit ist der Camping Nr. 44 "Relax" in Swinemünde, auf der polnischen Seite Usedoms. Und genau dort fahren wir jetzt hin. Wir sind gespannt was uns erwartet. 


Montag, 21.09.2020, Strandspaziergang von Swinemünde nach Ahlbeck.

Wir möchten uns heute wieder einmal bewegen. Nur relaxen und gut Essen ist auf die Dauer eben auch unbefriedigend. 


Also los geht‘s. Von unserem Camping sind es 200m bis zum Strand.


Die Schwäne werden von den Besuchern angefüttert. Wahrscheinlich hat sich aus diesem Grund eine große Kolonie von ihnen hier angesiedelt. 


Gute 5 km Strandspaziergang und wir befinden uns wieder auf der deutschen Seite.


Seebrücke Ahlbeck: Hier lässt es sich aushalten. 


Auf einer Länge von 42 Kilometern zieht sich der Strand von Usedom an der Ostseeküste entlang. Er erstreckt sich von der polnischen Hafenstadt Swinemünde im Osten bis nach Peenemünde im Westen. 


Auf einem Streifzug durch die Straßen von Ahlbeck entdecke ich einige hübsche Gebäude, die in der typischen Bäderarchitektur gestaltet sind. Leider befinden sich diese zur Stunde im Gegenlicht, weshalb es sich nicht lohnt Fotos zu machen. 


Es ist Mittagszeit, und der Hunger plagt uns. Also machen wir einen Abstecher zu Uwes Fischerhütte. 


Sieht doch gut aus und satt werden wir auch. 


Breite Traumstrände mit hellem Puderzuckersand. 


Ob der Trecker dazu dient Boote ans Ufer zu ziehen? Auf jeden Fall hat das aggressive Salzwasser dem Dieselross bereits ganz schön zugesetzt. 




Tschüss Ahlbeck. Am späten Nachmittag machen wir uns auf den Rückweg. Wir finden, es ist das gemütlichste und schnuckeligste aller Seebäder, die wir bis dahin gesehen haben.