Donnerstag, 12.09.2019, mit dem Mietwagen besuchen wir das wunderschöne Assos.

Wir haben uns für drei Tage einen Kleinwagen gemietet. Heute fahren wir damit nach Assos


Das pittoreske Fischerdörfchen Assos liegt auf einer winzigen Landbrücke. Auf der Anhöhe, westlich des Ortes, befinden sich Ruinen eines  venezianischen Kastells aus dem 16. Jh.


Die Ziegen laufen frei auf der Straße umher. Man muss aufpassen, dass man mit dem Auto keine erwischt. 


Gleich neben dem Parkplatz führt eine Straße hinauf zum venezianischen Kastell. Von hier bietet sich der Panoramablick auf das kleine Dorf.


Ankerplatz für Fischerboote und ankommende Jachten. Direkt dahinter die Taverne, wie sich das für Griechenland gehört.


Ein weiterer Ankerplatz für Jachten befindet sich westlich des kleinen Hafens. 


Brigitte und ich spazieren hinab ins Dorf das, 1954 nach einem schweren Erdbeben, mit Spendengeldern aus Paris wieder aufgebaut wurde. 


Mediterrane Blütenpracht: Bougainvillea schmücken Häuser und Gärten.


Assos ist eines der malerichsten Dörfer Kefalonias. Wen wundert es, dass die Haupteinnahmequelle schon lange nicht mehr die Fischerei, sondern der Tourismus ist. 


Trotz der zahlreichen Touristen hat der Ort, bis jetzt jedenfalls, seinen eigenen Charme bewahren können. 


Wir haben uns später auch noch einige andere Dörfer angeschaut. Fiscardo, ganz im Norden Kefalonias zum Beispiel,  ist ebenso hübsch anzuschauen wie Assos. Leider erstickt der Ort in einer Flut von Touristen, was natürlich schade ist. 


Nachdem wir uns umgeschaut haben, frühstücken wir im Hafenkaffee noch eine Kleinigkeit ...


... und fahren wieder zurück. Dabei kommen wir am Myrtos Beach vorbei, den wir ja schon kennen. Allerdings nicht aus dieser Perspektive.