Dienstag, 03.09.2019, mit dem Wohnmobil von Kyllini auf dem Peloponnes nach Poros und weiter auf den Camping Karavomilos Beach in Sami auf der Insel Kefalonia.


In der Warteschlange im Fährhafen von Kyllini: Unsere Fähre geht um 10:15 Uhr. Die Buchung hatte ich bereits gestern im Internet vorgenommen. Das Ticket kam sofort per Mail als PDF Dokument. Das war es dann auch schon. Ein gedruckter Beleg ist nicht erforderlich. 


Bis zur Abfahrt haben wir noch ein wenig Zeit. Die nutzen wir für ein Frühstück und einen kurzen Spaziergang im Hafen. Der Fischerhafen liegt direkt neben dem ...


... Fährhafen. Und hier ist auch schon die Fähre, die uns gleich nach Poros auf Kefalonia bringen wird. 


Die Benutzung von Fähren ist nichts neues für uns. Trotzdem überraschen uns die Preise für die kurzen Überfahrten immer wieder. Für die 90 minütige Schiffspassage, einfache Fahrt,  ist der stolze Preis von 102,- € fällig. 


Aber was soll's, wenn wir schon mal hier sind, wollen wir auch was sehen. Und Kefalonia soll ja wunderschön sein, das wurde uns unterwegs mehrfach von langjährigen Griechenland Reisenden bestätigt. 


Eine Gruppe von Nonnen ist mit an Bord. Was soll da noch passieren?


Von unserem Zielhafen Poros sind es noch knapp 30 Kilometer bis zu unserem neuen Camping Karavomilos Beach in Sami. Wir staunen nicht schlecht, wie gebirgig es hier ist. Es ist zum Teil üppig grün und auffallend viele Zypressen wachsen an den Berghängen. Eine Mischung aus Korsika und Toscana. 


Camping Karavomilos Beach: Schnell haben wir einen hübschen Stellplatz im Schatten von stattlichen Eukalyptusbäumen gefunden.


Am späten Nachmittag machen wir uns stadtfein und spazieren die Strandpromenade entlang ...


... ins quirlige Städtchen Sami.


Es sind nur wenige Hundert Meter bis die ersten Tavernen erscheinen. Ein wenig später am Abend werden alle Tische besetzt sein. 


Tische und Bänke der Restaurants stehen direkt auf der Kaimauer mit Blick auf die Bucht von Sami. 


Der Hafen von Sami ist sehr beliebt als Ankerplatz bei den Seglern. 


Noch ein letztes Foto vom Hafen, bevor die Sonne vollends hinter den hohen Bergen versinkt. Danach suchen wir uns eine schöne Taverna. Direkt gegenüber unseres Tisches liegen die Segler vor Anker. Während wir unser Abendessen genießen, können wir dem Treiben auf den Booten zusehen. Die Atmosphäre am Abend mit den vielen, hübsch hergerichteten, Tavernen im Hafen der kleinen Stadt Sami begeistert uns.