Frühjahr 2019, mit dem Wohnmobil nach Mittel- und Oberitalien

Eigentlich steht ja Griechenland auf unserer Wunschliste immer noch ganz oben. In unserem Zielgebiet Pelepones, Zakynthos und Lefkada befinden sich unter anderem natürlich auch herrliche Strände. Um diese richtig genießen zu können, haben wir beschlossen den Griechenland Trip in den Herbst zu verlegen. Dann ist (so hoffen wir) das Wasser noch warm genug zum Baden im Meer und wir können immer Mal, wenn uns danach ist, einen Strandtag zwischendurch einlegen. Die Fähren, mit Camping on board, für die Hin- und Rückfahrt haben wir bereits letztes Jahr vor Weihnachten gebucht. 

 

Für unsere diesjährige  Frühjahrstour haben wir uns deshalb wieder einmal für einen Klassiker entschieden, nämlich Italien. Um genauer zu sein Mittel- und Oberitalien.

 

Die grobe Planung sieht so aus: Die Anreise erfolgt zügig über die Schweiz und den St. Gotthard Tunnel bis etwas unterhalb von Ancona. Von diesem südlichsten Punkt starten wir sodann im Bummeltempo in nördliche Richtung. 

Regionen wie die Toskana haben wir schon mehrfach bereist. Auch am Lago Maggiore, dem Garda See und in Südtirol waren wir bereits. Deshalb sollen aktuell auch weniger bekannte Regionen wie Umbrien und die Marken  nicht zu kurz kommen. Auch die Insel Elba wäre bestimmt einen Besuch wert. Im Hinterland der Emilia Romagna und Venetien erwarten uns, neben schönen Landschaften, hübsche historische Städte. Die großen Badeorte an der Adria interessieren uns hingegen weniger. Abschließend gehts über das Trentino nach Südtirol. Bis dahin sollte es bereits Anfang Juni sein. Die beste Zeit noch ein wenig in den Dolomiten zu wandern. 

 

Über Reschen- und Fernpass, treten wir von dort den Heimweg (mautfrei) durch Österreich an. Insgesamt haben wir 10 Wochen für diese Reise vorgesehen. Auf einer ADAC Toursetkarte, die uns zur Planung immer gute Dienste leistet, sind zahlreiche Highlights markiert. Schon jetzt ist abzusehen, dass wir bestimmt einige der Sehenswürdigkeiten auslassen müssen. Aber wir reisen ja immer nach dem Motto: Alles kann - nichts muss. Im Vordergrund steht das Genießen mit allen Sinnen. Da haben Eile und Hektik eben keinen Platz.