Samstag, 31.08.2019, Radtour vom CP Aginara Beach über den kleinen Hafen von Ioniko zum Kloster Agia Eleousa, weiter über Vartholomio nach Gastouni und zurück.


Wir starten wieder früh morgens, kurz nach Sonnenaufgang. Nach ein paar Minuten Fahrt in morgendlicher Kühle machen wir schon den ersten Fotostopp im Minihafen von Ioniko. 


Pirat.


Dieser kleine Hafen ist so schnuckelig, man würde ihn am liebsten einpacken, Schleifchen drum und mitnehmen. 


Wir setzten unseren Weg fort und kommen sogleich nach Lygia, dem nächsten Ort auf unserer Strecke. Das Hinweisschild zeigt den Weg zum Kloster Agios Eleousa.


Zu Ehren der Jungfrau Maria findet heute ein feierlicher Gottesdienst im Kloster Ag. Eleousa statt. Die Heilige Messe wird über Lautsprecher auch außerhalb der Kirche übertragen.


Die kleine Kirche ist bis auf den letzten Platz gefüllt und es strömen immer noch Leute herbei. Obwohl wir logischerweise kein Wort verstehen, lauschen wir für eine Weile dem orthodoxen Kirchengesang. Das hat schon was erhabenes. 


Nach dem kurzen Kloster Besuch fahren wir weiter nach Vartholomio. Finden wir ja sehr nett, dass die Griechen uns zu Ehren einen Strand benannt haben. Über den leichten Schreibfehler wollen wir mal großzügigerweise hinwegsehen. 


In Gastouni: Bei frischem Fisch können Brigitte und ich wieder einmal nicht widerstehen. Also kaufen wir fürs Abendessen zwei große, rote Seebrassen. Die sind sehr gut geeignet zum Grillen und schmecken uns noch besser als die Doraden. Der Verkäufer schuppt und säubert den Fisch. Dann packt er auf unseren Wunsch noch eine ordentliche Portion Eiswürfel in die Tüte.  Das sollte für den Transport bis zum Wohnmobil ausreichen. 


Auf dem Rückweg, kurz vor dem CP Aginara Beach kommt die Kirche von Glyfas in Sicht.


Es ist jetzt um die Mittagszeit, die Hitze nimmt zu. Eine schöne kleine Radtour geht zu Ende. Es gab nichts spektakuläres auf unserem Weg.  Trotzdem hat es sich gelohnt. Noch fünf Minuten und wir sind zurück am Wohnmobil.