Samstag, 20.04.2019, mit der Honda um den Lago di Bolsena


Wir starten gegen den Uhrzeigersinn, und versuchen immer so nah am Seeufer zu bleiben, wie es die Straßenführung zulässt. Aus Richtung Norden kommend, erreichen wir zuerst das 1700 Einwohner zählende Dorf Capodimonte, auf der gegenüberliegenden Seeseite.  


Morgen ist Ostersonntag. Ausflügler genießen den schönen Tag am See. Aber es ist, trotz der bevor stehenden Feiertage, nicht überlaufen. 


Der Weg zur Rocca Farnese bietet immer wieder schöne Ausblicke auf den Lago di Bolsena. 


Blick von der Rocca Farnese auf Promenade und Hafen von Capodimonte.  


Weil's so schön ist hier, noch einmal, mit Lampe im Vordergrund. 


Wir rollern nur ein paar Minuten weiter und erreichen das Dorf Marta, mit 3500 Einwohnern nach Bolsena, der zweitgrößte Ort am See. In Marta befindet sich der einzige Abfluss des Lago di Bolsena. Sonst ist das Fischerdorf nicht gerade mit Sehenswürdigkeiten gesegnet. 


Folgt man der langen Uferpromenade ... 


... gelangt man zum Strand mit den Fischerbooten.


Für uns Touristen mag es idyllisch aussehen. Ob die Fischer es auch so empfinden, wage ich zu bezweifeln. 


Das Wahrzeichen von Marta ist der Turm aus dem 12. Jahrhundert. Er befindet sich im Zentrum, auf der Piazza Castello.


Wir fahren auf der Landstraße weiter über Montefiascone nach Bagnoregio.


Blick von der Terrasse hinter dem Café Belvedere auf Civita di Bagnoregio. Spektakulär anzusehen, zählt der Ort leider zu den sterbenden Städten Italiens. Immer weniger Menschen wollen nämlich in den mühsam zugänglichen Bergorten verbleiben. An dieser Stelle herzlichen Dank an Wolfgang aus Ulm, unseren Stellplatznachbarn, für den Tipp. Wir genießen den herrlichen Ausblick noch ein wenig. Dann fahren wir weiter nach Bolsena zum Wohnmobil, und beenden damit unseren wunderschönen Trip rund um den Bolsena See.