Donnerstag, 07.09.2017, wir bummeln durch Issigeac und Eymet/Bergerac.


Wir bedanken uns bei unserer Gastgeberin, Madame Brigitte Bolze, sagen Au revoir und schon sind wir wieder unterwegs. Bevor wir losfahren, amüsieren wir uns noch über diese Ferkelei. 


Wir bummeln durch die Gassen von Issigeac.


Hier und später in Eymet kaufen wir allerlei Leckeres aus der Region. Erwähnenswert ist eine Ochsenherz Tomate mit einem Gewicht von einem Kilo. Ein gigantisches Exemplar. Und sooooo lecker, wie sich später herausstellt. Brigitte und ich lieben Tomaten.


Auf dem Weg nach Bergerac sehen wir uns noch das Städtchen Eymet an. Auf's Fotografieren verzichte ich dort bewusst wegen des Marktgedränges. Außerdem verdecken tief hängende  Wolken den Himmel - keine guten Fotobedingungen. Das geht nun schon seit ein paar Tagen so. 


Wir beenden den heutigen Reisetag auf dem Stellplatz des Chateau du Truquet, ca. 5 km von Bergerac entfernt. Wir unterhalten uns nett mit dem Patron des Weingutes, kaufen noch zwei Flaschen von seinem Weißen und gehen zufrieden schlafen. 



Freitag, 08.09.2017

Bergerac: Die Eglise Saint James stammt aus dem 16. Jahrhundert.


Die Markthalle wartet mit allen  Produkten auf, die in der Region hergestellt bzw. angebaut werden. 


Im Mittelpunkt der Place Pelissière: Die bemalte Bronzestatue des Syrano de Bergerac.


Das romantische Drama um den Helden mit der markanten Nase wurde mehrmals verfilmt, u. a mit Gerard Depardieu in der Hauptrolle. 


Eine Besonderheit bilden die Fachwerkhäuser von Bergerac, die Maison à colombages. Die Zwischenräume des Gebälks sind mit dünnen Ziegeln aufgefüllt. Je nach  Anordnung entsteht dadurch ein Fischgrätenmuster. 


Nach einem kleinen Imbiss in Bergerac verlassen wir das Perigord und wechseln ins benachbarte Bordelais. Hier steuern wir den Camping Saint Emilion an. Dieser liegt nur 3 km vom Stadtzentrum St. Emilion entfernt. Wir hätten auch hier sicherlich einen schönen Stellplatz von France Passion bekommen. Aber unsere Bordbatterien müssen mal wieder vollgeladen werden. Mit drei Sonnenstrahlen pro Tag kommt die Solaranlage nämlich nicht aus. Und Strom haben die meisten FP Stellplätze selten zu bieten.