Mittwoch, 18.04.2018, Wir verlassen Chefchouen mit Ziel Fes.

Diesmal benutzen wir verhältnismäßig gut ausgebaute Straßen, nämlich die N 13 und N4.


Auf der N13 Richtung Süden.


Überall wo wir vorbeikommen ist es saftig grün. Auf der ca. 220 km langen Strecke passieren wir bestimmt 12 Polizeikontrollen, an denen wir als Touris  immer durchgewinkt  werden. Wichtig: Langsam an die Kontrollstelle heranfahren und auf jeden Fall stoppen.


Kleine Pause...


...mit Blick auf dieses fruchtbare Tal.


Weiter gehts durch die sanft  hügelige Landschaft.  Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h, die man allerdings wegen des mangelhaften Straßenzustands nicht oft fahren kann. Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 60 bzw. 40 km/h sind eher die Regel als die Ausnahme. So benötigen wir für die Strecke 5:30 h, reine Fahrzeit.


Man beachte den Kran auf der Ladefläche des dreirädrigen Klein-Lastwagens.


Hier sind wir bereits im Stadtrandgebiet von Fes. Der Rollerfahrer unterhält sich während der Fahrt mit Gerhard. Er bietet seine Dienste für eine Stadtbesichtigung an. Das Geschäftsmodell ist nicht schlecht, die Touristen schon bei der Anfahrt in die Stadt abzugreifen - Respekt.

 

In Fes angekommen, suchen wir zunächst einen großen Carrefour Markt auf. Etwas abseits und versteckt befindet sich ein abgetrennter Nebenraum wo es Zigaretten und alle Arten von alkoholischen Getränken zu kaufen gibt.  Nachdem die Vorräte aufgefüllt sind,  fahren  wir auf den Camping Diamant vert, der sich unweit des Zentrums befindet.