Samstag, 13.10.2018, Camping Lavanda, Orebic: Bis vormittags haben wir am Wohnmobil zu tun. Nachmittags suchen wir unser bevorzugtes, einsames Plätzchen am Strand auf. Mehr passiert heute nicht. Wir möchten zeitlichen Druck vermeiden, deshalb beschließen wir, bereits Morgen den Heimweg anzutreten. Unsere Auslandskrankenversicherung läuft am 23.10.2018 aus, deshalb sollten wir spätestens dann wieder in Deutschland sein. 

 

Die Fortführung der Reiseimpressionen wird ab jetzt etwas anders verlaufen. Ich werde nicht mehr so viele Bilder einstellen. Dementsprechend werden auch die Texte weniger sein als bisher. Es macht ja auch keinen Sinn  die Strecke so ausführlich zweimal zu beschreiben, einmal auf dem Hin- und einmal auf dem Rückweg. Sofern das Wetter mitspielt, möchten wir die Vormittage zum Fahren nutzen um nachmittags am Strand noch  ein wenig abzuhängen. 



Sonntag, 14.10.2018, wir verlassen den tollen Campingplatz Lavanda in Orebic und fahren bis zum Kamp Male Ciste in Dvernik, den wir bereits kennen. Wir nehmen den gleichen Weg zurück, wie bei der Hinfahrt. Das wird auch im Großen und Ganzen weiterhin so bleiben. Die Strecke über die Adria Magistrale ist nämlich ausgesprochen reizvoll. Auf die Autobahn, die parallel zur D 8, im Landesinneren verläuft, würden wir nur ausweichen, wenn die Adria Magistrale z. B. wegen der Bora einmal gesperrt sein sollte.


Den Campingplatz Male Ciste in Dvrenik kennen wir ja bereits von der Hinfahrt. Nach unserer Ankunft dürfen wir noch ein wenig die Sonne genießen, bis sie über der Adria untergeht. 


Weg isse.



Montag, 15.10.2018, das Wetter ist heute nicht so besonders toll, die Sonne lässt sich nicht oft blicken. Ein guter Tag zum Weiterfahren. Wir fahren heute vom Kamp Male Ciste in Dvrenik nach Vodice zum Auto Camp Sime.



Dienstag, 16.10.2018, vom Auto Camp Sime in Vodice fahren wir nach Senj auf den Camping Skver, der uns schon auf der Hinreise gut gefallen hat. Der Himmel ist bedeckt, teilweise regnet es ein wenig. Die Strecke zwischen Starigrad und Senj ist meiner Meinung nach das kurvenreichste Teilstück der Adria Magistrale. Ein Paradies für Mopedfahrer. 


Unterwegs machen wir eine kleine Rast in Karlobag. Die Kirche wurde im 2. Weltkrieg teilweise zerstört und nicht wieder aufgebaut. Eine halbe Kirche sieht man auch nicht so oft. 


Beim Streifzug durch den Ort komme ich an dieser, in die Jahre gekommene, Badeanstalt vorbei.


Die richtige Umgebung um mich fotografisch ein wenig auszutoben.