Montag, 17.09.2018, Altstadtbummel in Zadar Teil II

Blick in die 27 Meter hohe Kuppel der Rundkirche Sveti Donat (St. Donatus) aus dem Beginn des 9. Jahrhunderts. 


Eine Treppe führt hinauf in die oberste Etage der Rotunde. Blick durch eines der verglasten Fenster auf den Glockenturm der Marienkirche (Sveta Marije).


Anschließend besteigen wir den Kirchturm der Kathedrale Sv. Stosije, von wo man einen herrlichen Ausblick über die ganze Altstadt genießt. Vor uns das römische Forum mit dem Rundbau Sv. Donat. 


Blick in Richtung Uferpromenade. Dorthin werden wir unseren Spaziergang fortsetzen. 



Der Innenraum ist eher schlicht gestaltet.


Was gut ist gegen Regen, ist auch gut gegen die Sonne (alte chinesische Weisheit).

 

Ziel der fernöstlichen Pilgerreise ist die Meeresorgel. Sie liegt in der Nähe der neuen Anlegestelle für Kreuzfahrtschiffe an der Uferpromenade von Zadar. Ein Instrument, das einzig und allein vom Wasser gespielt wird und dabei mystische  Klänge erzeugt. Die von den Wellen der Adria betriebene Meeresorgel von Zadar zählt sicherlich zu den speziellsten und originellsten Musikinstrumenten weltweit.


"Gruß an die Sonne" nennt der Architekt Nikola Basic seine modernes Werk. Dieses besteht aus 300 Glasplatten, die auf einer Kreisfläche von 22 Meter Durchmesser  angeordnet sind. Die unter dem Glas liegenden Solarzellen speichern die Sonnenenergie über Tag, um sie am Abend als Licht wieder abzugeben. Dabei sorgt die in den Treppenstufen der Mole befindliche Meeresorgel für  Rhythmus, Farbgebung und Ornamente des Lichteffektes.  Salopp gesagt, etwa wie eine überdimensionale Disko Beleuchtung. 


Mit diesem Foto vom gegenüberliegenden Hafen verlassen wir Zadar, und kehren zurück zu unserem WoMo. Müde vom Laufen, und den Kopf voller schöner Eindrücke, fahren wir weiter zum Campingplatz des Zaton Holiday Resorts, wo wir einen Platz für die Nacht finden. 


Dienstag, 18.09.2018, wir verbringen den Tag am Wohnmobil auf dem Camping ,  Zaton Holiday Resort.

Jeder hat seine Beschäftigung. 


 Kochen ...


und Reiseimpressionen schreiben. Schließlich fahren wir ja nicht zum Vergnügen in Urlaub.