Montag, 10.09.2018, wir verlassen CP Skver in Senj und fahren weiter auf die Insel Rab nach Lopar auf den Camping San Marino.

Der Abschied fällt uns ein wenig schwer.  Camping Skver in Senj ist wirklich top. Dafür verantwortlich ist zum einen die tolle Lage. Zum anderen liegt es  daran, dass der Stellplatz ein ganz eigenes Flair besitzt. Hier mischen sich Einheimische unter das Campervolk. Man ist nicht nur unter sich, das tut der Atmosphäre gut. Wie auch immer, heute morgen geht es weiter und zwar auf die Insel Rab.


In Senj fahren wir auf der Küstenstraße Richtung Süden. 


Das Hinweisschild führt uns zur Insel Rab. In Jablanac verlassen wir die Adria Magistrale


Ganz entspannt gehts auf die Fähre. Dies ist jetzt schon die dritte Fähre, die wir in Kroatien nutzen. Es werden bestimmt noch einige dazukommen. Für das Ticket habe ich 280 Kuna (ca. 38,- €) gezahlt. Ganz schön happig. Die 10 minütige Überfahrt reicht ja nicht mal um eine Tasse Kaffee zu trinken. 


Wie man sieht ist die Fähre nicht voll geworden. So langsam beginnt auch hier die Nachsaison.


Blick zurück aufs Festland.


Vor uns liegt schon Misnjak, der Mini Fährhafen der Insel Rab. Der Kapitän öffnet bereits die Laderampe obwohl wir noch gar nicht angelegt haben. 


Und schon sind wir unterwegs auf den Straßen der Insel Rab. Zunächst schauen wir uns den Camping Padova an. Es sind zwar alle Einrichtungen vorhanden, aber so eine rechte Stimmung will nicht bei uns beiden aufkommen. Der unbestrittene Vorteil dieses CP ist die Nähe zur Insel Hauptstadt Rab. Wir beschließen trotzdem nicht hier zu bleiben. 


Zwölf Kilometer weiter, auf dem Camping San Marino in Lopar checken wir dann schließlich ein. 


Als absolute Besonderheit bietet der Camping San Marino nämlich einen Puderzucker Sandstrand vom Feinsten.


Man könnte Kilometer weit ins Wasser hinaus gehen bis man endlich eine ausreichende Schwimmtiefe erreicht. Leider endet die Badezone vorher. Für Familien mit Kleinkindern ist das natürlich top. Für uns weniger.